Pfarreileben-Archiv

Leiterweekend David 

Um eine sinnvolle und gute Jahresplanung zu gestalten, entschied sich das ganze David-Team für ein Wochenende im Tessin. Ein Teil des Geldes wurde von unserem Jahres-Budget genommen. Zudem hatten wir aber auch eigene Projekte, bei denen wir Geld verdienten. Natürlich war klar, dass es nicht alle schaffen, an diesem Wochenende anwesend zu sein und so ging eine kleine Truppe in eine nette kleine Herberge. Den ersten Abend liessen wir ausklingen, da wir noch sehr müde waren von der Fahrt. Am Samstag stand Arbeit auf dem Plan. So fingen wir mit der Jahresplanung an. Dies dauerte vom Morgen bis am Abend und zwischendurch wurde noch ein Spiel gespielt, um die Gemüter wieder zu erheitern. Dies war von Nöten, da die Konzentration und der Wille nach ein paar Stunden nachliessen. Trotz allem wurden wir kurz vor dem Abendessen fertig und gönnten uns eine Pizza. Sonntag konnten wir zwischen Aquapark und Locarno wählen. Wir wollten einstimmig nach Locarno.

Dort machte jeder, was er wollte; ein paar gingen Tretbootfahren, die anderen essen, etc. Wir genossen alle das gute Wetter. Später auf dem Heimweg gabs noch einen kleinen Stopp bei Mc Donalds und danach gingen alle müde von diesem tollen Wochenende nach Hause.

Melanie Kindlhofer

Vorstellung des neuen Jahresprojektes 

Am Sonntag, 08. September 2013 hat der Pfarreirat sich für das alte Jahresprojekt bedankt und darf Cyrille Abissa eine Spende von
Fr. 38‘393.—, einer Summe, die es bis anhin noch nie gegeben hat, überreichen. Er wird damit für seine Heimatgemeinde an der Elfenbeinküste einen Krankenwagen besorgen und den Rest für die Renovation der Krankenstation verwenden.

Als nächstes Projekt hat sich der Pfarreirat für „Home from Home" entschieden, das Laura und Rainer Schmiedeknecht in Südafrika unterstützen.

Laura Schmiedeknecht berichtete in der Messe ausführlich über das Projekt. Bei diesem Projekt geht es darum, Aids-Waisenkindern im Township Khayelitscha bei Kapstadt zu ermöglichen, in Familien mit maximal sechs weiteren Kindern aufzuwachsen. Diese Familien werden von einer Hausmutter betreut. So wird gewährleistet, dass die Kinder nicht in einem Heim aufwachsen müssen. Sie leben neben anderen Familien und gehen auch mit deren Kindern zur Schule. Wer gerne mehr darüber erfahren möchte, kann sich auf der Homepage www.homefromhome.org.za erkundigen. Der Pfarreirat dankt jetzt schon allen Spendern recht herzlich.

Sarah Bösch

Sarah Bösch

Am Donnerstag, 22. August um 07.30 Uhr war beim Pfarreizentrum Treffpunkt der diesjährigen Chörlireise. Also besammelte sich dort bei strahlendem Sonnenschein eine Schar froh gelaunter Sängerinnen. Pünktlich traf der Luxusmidibus von Sieberreisen ein, und die Frauen durften darin Platz nehmen. Der Grund für den frühen Start war, dass es heuer recht weit, nämlich ins Tessin, die Sonnenstube der Schweiz, ging. Munter und plaudernd begaben wir uns das Rheintal aufwärts in Richtung Chur – Thusis bis nach Splügen. Im Hotel Bodenhaus machten wir Kaffeehalt. Wir genossen die Fahrt durch die malerische Landschaft von grünen Wiesen und Feldern, Bergen und Flüssen, durchquerten den San Bernardinotunnel und erreichten via Bellinzona unser Ziel Locarno um die Mittagszeit. Hoch über der Stadt besuchten wir die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso. Prächtig zeigte sich die Aussicht über dem Lago Maggiore bei blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen. Im Hotel Rosa Seegarten erwartete uns ein schön gedeckter Tisch, wo uns ein schmackhaftes Menue serviert wurde. Danach verweilten wir die Zeit mit Spazieren dem See entlang und Flanieren durch die Strassen. Nur allzu schnell hiess es schon wieder, in den Bus zu steigen und die Heimreise in Angriff zu nehmen. Vorbei an fruchtbehangenen Rebhängen, Kastanienbäumen und Palmen ging es dann nordwärts zur kurvenreichen Strasse des San Bernardino bis nach Andeer. Nach einem feinen, selbstgewählten Nachtessen im Hotel Fravi, wurde es Zeit für das letzte Stück Fahrt heimwärts. Dabei konnten wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang geniessen. Wohlbehalten und glücklich kamen wir in Diepoldsau an. Ein grosses Dankeschön wurde der Organisatorin Gerda und dem Chauffeur Meinrad ausgesprochen für den tollen Ausflug.

Emmy Eugster

Emmy Eugster

Kirchenverwaltungsratspräsident Manfred Frei übergigt Claudia Gindorf ein Präsent. - Foto: Fredy Roth 

Am Sonntag, 07. Juli 2013 wurde die Pastoralassistentin Claudia Gindorf gebührend verabschiedet. Der Kirchenrat, der Pfarreirat und die Seelsorger der Seelsorgeeinheit dankten ihr für ihre gute Arbeit, die sie in den vergangenen fünf Jahren für die Pfarrei geleistet hat. Für ihre neue Stelle, die sie im September in Ihrer Heimat in Nagold antreten wird, wünschten ihr alle viel Glück und alles Gute. Claudia Gindorf meinte, sie habe in den letzten fünf Jahren viele Erfahrungen sammeln dürfen und sie sage nicht „tschüss", sondern „auf Wiedersehen".

Für die passende musikalische Begleitung des Gottesdienstes sorgten Jürgen Natter an der Orgel und Sandra Schmid an der Klarinette. Nach dem Gottesdienst empfing der Pfarreirat die Kirchbesucher draussen auf dem Kirchplatz zu einem speziellen Apéro, damit sich die Pfarreimitglieder auch noch persönlich von Claudia Gindorf verabschieden konnten.

Sarah Bösch

Schon sind die Sommerferien vorbei, doch noch lange werden die Kinder und Leiter vom Sommerlager 2013 schwärmen, das sie zusammen im sonnigen Tessin verbracht haben.

Sommerlager 2013 der Jungwacht Diepoldsau-Schmitter

Am 07. Juli versammelten sich 40 Kinder und 20 Leiter mit Schottenrock und Baskenmütze auf dem Dorfplatz.

Unter dem Motto Schottenbande im Tessinerlande machten wir uns auf den Weg nach Piano di Peccia. Dort angekommen, schlugen wir dann unsere Zelte auf und richteten uns ein für 10 Tage Lagerleben ohne Strom und Warmwasser. Die ersten beiden Tage standen ganz im Zeichen des Aufbaus. Eine Hollywoodschaukel, eine Feuerstelle und eine luxuriöse Latrine wurden gebaut, ein Abstieg zum Bach konstruiert und eine Dusche eingerichtet. Natürlich mussten wir uns dem Motto gemäss auch gegen die Engländer absichern, die uns mit einem Angriff drohten. So errichteten wir ein Eingangstor, das uns vor einem Angriff der Briten schützen sollte. Am zweiten Abend konnten wir während einer Nachtwanderung die Gegend auskundschaften, da wir hörten, dass sich die Engländer ein wenig weiter unten stationiert hatten. Leider verpassten wir diese und mussten die Suche abbrechen. Müde sanken wir nach einem Dessert der Küchenmannschaft in unsere Strohbetten und wachten erst mit dem Lärm des Transporthelikopters am nächsten Morgen wieder auf, der Baumaschinen auf den Berg flog. Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Ausbildung.

Sommerlager 2013 der Jungwacht Diepoldsau-Schmitter

Wir bildeten uns weiter in Kartenkunde und Pioniertechnik und stärkten uns in typisch schottischen Highlandgames, wie zum Beispiel Baumstammwerfen. Am nächsten Morgen erreichte uns die Meldung, dass sich Horden von Engländern auf den Bergen herumtrieben. Wir machten uns also auf die Suche nach ihnen. An diesem Tag überwanden wir 700 Höhenmeter und wanderten 21 Kilometer weit, was wohl eine beachtliche Leistung ist, vor allem wenn man bedenkt dass unsere jüngsten Jungwächter gerade mal 7 Jahre alt waren. Am Abend konnten sich die Jungwächter bei einem Erholungsatelier entspannen, bevor es am nächsten Tag mit einem Geländespiel ans Eingemachte ging. Das sonnige Wetter liess sowohl Kinder als auch Leiter nicht im Stich und so wurde auch das Geländespiel ein voller Erfolg und alle konnten sich so richtig austoben. Am Abend wurden schon die ersten Rucksäcke gepackt, denn die nächsten zwei Tage würden die einzelnen Gruppen an verschiedenen Orten verbringen und einmal ganz für sich sein können. Am Morgen jedoch stand noch ein Höhepunkt des Lagers an. Die Jungleiter wurden zeremoniell getauft und gelten seit diesem Zeitpunkt als vollwertige Leiter. Kurz nach dem Mittagessen am Freitag machten sich also die Gruppen mit ihren Leitern auf in die unterschiedlichsten Gebiete und kehrten am Samstag voller Erlebnisse zurück ins Hauptlager. Am Nachmittag spielten wir dann Hatropello, ein exotisches Gruppenspiel und am Abend konnten sich die Kinder am Lagerfeuer Sachen schnitzen. Am Sonntag wurde am Morgen erst einmal herzhaft gebruncht, damit alle gestärkt waren für das zweite Geländespiel des Sommerlagers. Am Abend konnten wir es endlich schaffen, die Engländer zu besiegen und sie kamen mit weissen Fahnen um uns zu zeigen, dass sie aufgaben. Diesen Anlass feierten wir natürlich gebührend am Lagerfeuer. Der nächste Tag fing mit einem Spielturnier an und am Nachmittag mussten wir leider schon wieder die ersten Lagerbauten abbrechen, da das Lager sich dem Ende neigte. Das Lagergericht krönte den letzten Abend im Sola und nachdem die Fehlbaren, in der Regel die Leiter, bestraft waren, konnten alle Jungwächter zusammen im grossen Zelt schlafen. Der letzte Morgen zeigte sich, wie schon die anderen Tage, sehr sonnig und warm. Die letzten Sachen wurden aufgeräumt und kurz nach dem Mittag ging es wieder zurück auf die Rheininsel. Müde aber glücklich stiegen alle am späten Nachmittag auf heimischem Boden aus und wurden von den Eltern herzlich empfangen.

Wir wollen allen Kindern fürs kommen, allen Eltern fürs Vertrauen, dem Küchenteam für das gute Essen, Roland Frei für die Fahrdienste und natürlich allen Leitern herzlich danken, dass sie einmal mehr ein unvergessliches Lager mitgestaltet haben. Die Vorbereitungen fürs nächste Sommerlager sind bereits im Gange und wir freuen uns schon jetzt darauf.

Für die Jungwacht: Manuel Frei

Am Sonntag, 07. Juli war es endlich wieder so weit und der Blauring Diepoldsau-Schmitter startete ins Sommerlager. Nachdem der Reisesegen bereits am Samstag geholt wurde, trafen sich am Sonntag alle Teilnehmer und Leiter, passend zum Motto als Schlümpfe verkleidet, auf dem Dorfplatz. Danach ging es auf nach Kilchberg (ZH).

Nach dem Einpuffen im Lagerhaus ging es mit einem Postenlauf weiter, in welchem unsere Schlümpfe eine Ausbildung im Kampf gegen Gargamel erhielten. Um ein richtiger Schlumpf zu sein, fehlten aber noch der richtige Name und eine passende Bekleidung. So gaben wir uns am Abend gegenseitig passende Schlumpfennamen und beschrifteten damit ein T-Shirt. Am Montag, nach einem ausgiebigen Frühstück, folgte ein Spielturnier, in dem wir in schlumpfig-guten Spielvariationen unseren Sportgeist wecken konnten.

Sommerlager Blauring Diepoldsau 2013 

Am Nachmittag teilten wir uns in Gruppen auf, in denen wir ein Theaterstück zum Thema Schlümpfe vorbereiteten, welches wir dann am Abend vor allen Teilnehmenden und einer Jury vorzeigten. Dann brach auch schon der Dienstag an, an welchem wir Besuch von unserer Präses Pia und Cirylle Abissa bekamen. Gemeinsam mit ihnen führten wir einen stillen Moment durch, in dem uns Geschichten über die Kinder der Elfenbeinküste erzählt wurden. Nach dem wie immer sehr feinen Mittagessen folgte ein sehr spannender und lustiger Schlumpfenkampf, den alle Schlümpfe trotz der Hitze sehr gut meisterten. Im Anschluss an ein Spiel am Abend, in dem jeder Teilnehmer seinen Mut beweisen konnte, gingen alle früh schlafen, um fit zu sein für die Wanderung am nächsten Tag.

Sommerlager Blauring Diepoldsau 2013

Nun folgte der Tag, vor dem sich alle fürchteten. Die grosse Wanderung stand an. Trotz eines gemütlichen und sehr schönen Weges war es durch die brennende Hitze ziemlich anstrengend. Deshalb gab es nach einem stärkenden und leckeren Abendessen einen gemütlichen Abend mit dem Film „Die Schlümpfe" und danach sofortige Ruhe aus allen Zimmern. Am Donnerstag liessen wir es uns dann gut gehen und machten einen Beautyblock, in dem wir uns erholen konnten. Ebenfalls als Belohnung der gelungenen Wanderung gönnten wir uns dann einen entspannten Nachmittag im Freibad. Anschliessend folgte die Leitertaufe, an der alle sehr viel Spass hatten. Nach diesen entspannendem Tag folgte am Freitagmorgen ein Spielturnier mit verschiedenen Ballspielen.

Damit die Teilnehmenden auch nicht vergessen, was man in dieser Woche erlebt hat, bastelten wir uns am Nachmittag ein kleines Erinnerungsbuch vom Sommerlager 2013. Für den Abschlussabend putzten sich dann alle nochmals heraus, um im Casino ihr Glück zu testen. So kam leider mit dem Samstag auch schon der letzte Tag. Trotz den schönen Erinnerungen, die wir sammelten, freuten wir uns, als wir wieder im schönen Diepoldsau ankamen. So endete ein weiteres superschönes und unvergessliches Sommerlager.

Nina Schuler

Am 06./07. Juli fand die traditionelle Nachtwallfahrt der Pilgergruppe Diepoldsau-Schmitter statt. Pünktlich um 00.30 Uhr am 07. Juli verliess der Car mit den Pilgern die Rheininsel Richtung Salouf im Oberhalbstein in der Nähe von Savognin, dem Ausgangsort der Wallfahrt. Nach einer kleine Rast wurde die Nachtwallfahrt bei wettermässigen besten Bedingungen unter die Füsse genommen. Hans-Peter Hutter mit seiner Frau Vreni führten die Gruppe an und waren zugleich verantwortlich für Tempo und Gebetsverlauf.

Nach dem anstrengenden Psalter-Gebet war es Zeit für eine kleine Pause und für ein Imbiss, um dann gestärkt den Rest des Aufstieg in Angriff zu nehmen.

Alleine, zu Zweit ,oder in Gruppen wurde der meditative Teil der Wallfahrt bewältigt, jeder in seinen Gedanken. Der imposante Sonnenaufgang, das feine Morgenessen im Pilgerhaus und die Begrüssung der Kinder welche schon am Samstagmittag den Aufstieg ab Alp Munter gemacht und im Pilgerhaus übernachtet haben, liessen die grossen Anstrengungen schnell vergessen.

Um 08.00 Uhr wurde der Wallfahrtsgottesdienst in 3 Sprachen feierlich zelebriert. Zum Abschluss der Wallfahrt um 09.30 Uhr gestalteten die Pilger aus St. Gallen, unter der Leitung von Frau Myrtha Keller, eine eindrückliche Schlussandacht.

Nachtwallfahrt nach Ziteil

Schon bald war es wieder Zeit für den Rückmarsch. Bei herrlichem Wetter vorbei an prächtigen Alpenwiesen gings Richtung Salouf. Einige nutzen die Zeit, bei einem kleinen Picknick die herrlich ruhige Natur zu geniessen.

Müde, aber glücklich, mit vielen positiven Erlebnissen und Eindrücken ging es 13.30 Uhr wieder Richtung Heimat. Nach einer ruhigen und sicheren Fahrt von unserem langjährigen Chauffeur Peter Rohner von Reisepeter traf die Gruppe um 15.00 Uhr wohlbehalten in Diepoldsau ein.

Einen herzlichen Dank an jene, die das Gelingen dieser Wallfahrt ermöglicht haben. Allen voran Paul Spirig, dem Koordinator der Wallfahrt, dem Vorbeter-Team und dem Chauffeur.

In der Hoffnung, dass alle nächstes Jahr am 05./06. Juli 2014 zur Nachtwallfahrt wieder dabei sind wurde Abschied genommen.

Markus Spirig

Markus Spirig

Am letzten Sonntag vor den Sommerferien haben sieben Mädchen und Jungen als neue Ministrantinnen und Ministranten in unserer Pfarrei ihren Dienst angetreten.

Der Gottesdienst wurde musikalisch von der Jungmusik gestaltet. Als Geschenk erhielten die neuen Ministranten ein rotes Mini-Frisbee als Symbol dafür, dass sie bei ihrem wichtigen Dienst auch immer etwas geben und etwas zurück bekommen. Im Anschluss an den Gottesdienst fand im Pfarreizentrum ein Lottomatch statt, an dem neue und alte Ministranten, Eltern und Geschwister viel Spass hatten. Gegrillte Würste und Nussgipfel schmeckten danach umso besser. Wir wünschen allen neuen Ministranten viel Freude und gutes Gelingen bei ihrem Dienst.

Foto: Mirjam Lehner 

Unsere Neuen: Lara Vatrella, Roan Stavast, Benjamin Uenes, Lukas Hiltbrunner, Elias Reis, Ella Cusinato, Vivien Metzler

Claudia Gindorf

Foto: Sarah Bösch 

Am Samstag, 29. Juni 2013, lud das Leitungsteam des Jugendtreffs David Eltern und Interessierte zum Nachtessen ins Pfarreizentrum Diepoldsau ein. Die Jugendlichen bekochten die Anwesenden mit Risotto Tri Colore und feinem „Heisse Liebe Dessert". Für die Kinder gab es Hot Dogs und Glace. Die Musikband No Name umrahmten das ganze musikalisch.

Claudia Grabner stellte den Anwesenden anhand einer Power Point Präsentation den Jugendtreff David von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag, vor. Sie zeigte auch auf, wie wichtig die aktive Beteiligung der Jugendlichen für das Funktionieren eines solchen Jugendtreffs ist.

Mit den Einnahmen dieses Abends möchten die Jugendlichen ihre Jahresplanung diesen Herbst im Tessin finanzieren. Sie werden dort miteinander besprechen, welche neuen Anlässe und Projekte im Jugendtreff David durchgeführt werden sollen, damit der Jugendtreff weiterhin attraktiv bleibt. Der Jugendtreff David hofft, dass viele neue Jugendliche nach den Sommerferien vorbeischauen werden und dankt allen freiwilligen Helfern herzlich.

Sarah Bösch

Drei Ballone unserer Aktion vom Kirchenfest sind doch tatsächlich 160 km weit geflogen!

Foto: Fredy Roth

Foto: Fredy Roth 

Schon am Sonntagabend haben wir ein E-Mail eines Herrn aus Bayern erhalten, mit der Mitteilung, dass er und seine Familie diese während eines Ausflugs mit dem Paddelboot auf dem Walchensee gefunden haben. Er schrieb, dass es ihn interessiere, wann wir die Ballone in die Luft steigen liessen und was hinter dieser Aktion stecke. Ich teilte ihm dann mit, dass es hierbei um die Suche für die Nachfolge unserer Pastoralassistentin und unseres Kaplans ginge und dass die Ballone zwischen 10.00 und 10.30 Uhr unser Dorf verlassen hätten. Er hat die drei Ballone zwischen 13.30 und 14.00 Uhr gefunden, was eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 45 km/h ausmacht. Zu guter Letzt war er der Meinung, dass eine solch nette und originelle Idee erfolgreich sein müsse. Das hoffen wir auch.

Sarah Bösch für den Pfarreirat
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